Mobilfunkmast Johannesbrunn offiziell in Betrieb genommen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte die Wichtigkeit des geförderten Ausbaus

Betriebnahme Mobilfunkmast

Bei zwar kaltem aber trockenem Wetter konnten Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und 1. Bürgermeister Lorenz Fuchs den von der Gemeinde Schalkham finanzierten Mobilfunkmasten bei Johannesbrunn offiziell in Betrieb nehmen. Begleitet wurde diese Inbetriebnahme von einer großen Entourage von Vertretern der Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone und Telefonica.


Die Gemeinde Schalkham, so Staatsminister Aiwanger, war die siebte Gemeinde in Bayern, die einen Förderscheck über bis zu 500.000 € entgegennehmen konnte. Nach einer zeitlich aufwendigen Standortanalyse konnte letztenendes der Standort festgelegt werden, auf dem nun der 40 m hohe Betonmast steht. Alle drei Mobilfunkanbieter sind noch im letzten Jahr mit dieser technischen Anlage in Betrieb gegangen. Derzeit hat der Mast noch keine Glasfaseranbindung, sodass die Mobilfunksignale per Richtfunk an die Anlage bei Frauensattling weitergeleitet werden müssen. 1. Bürgermeister Lorenz Fuchs betont, dass diese Investition anfänglich auch in der Gemeinde Schalkham stark umstritten war. Im Rahmen einer groß angelegten Informationsveranstaltung konnten jedoch die positiven Argumente sich durchsetzen, sodass nun nicht nur Private, sondern auch Gewerbebetriebe in der Umgebung von dieser technischen Einrichtung profitieren.


Der Mast samt technischer Anbindung konnte für knapp unter 500.000 € errichtet werden.


Geldmittel, die die Gemeinde Schalkham bis zum Ereignistag auslegen musste. Wie die vor Ort anwesenden Vertreter des Mobilfunkzentrums versicherten, ist der 80-prozentige Zuschuss quasi bereits auf den Weg gebracht.
Staatsminister Hubert Aiwanger dankte in erster Linie der Grundstückseigentümerin und der Gemeinde Schalkham. Ohne dieses Engagement gäbe es diese Verdichtung des Mobilfunknetzes in Bayern nicht. Ohne staatliche Zuwendungen wäre die Wirtschaftlichkeit dieses Standorts massiv gefährdet. Durch dieses positive Zusammenwirken aller Beteiligten konnte für die Bürgerschaft und die Gewerbetreibenden ein weiterer wichtiger Digitalisierungsschritt gemacht werden.

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